|
Der Siebboden
als klassisches Austauschelement stellt die kostengünstigste Variante von Stoffaustauschböden
dar. Beim Einsatz dieser mit Löchern perforierten Böden ist zu berücksichtigen,
dass der Belastungsbereich aufgrund der erhöhten Durchregenrate wesentlich geringer
ist als bei Ventilböden.
Der
Ventilboden mit seiner großen Anwendungsbreite auf dem Gebiet des
Stoffaustausches ist gegenwärtig der am häufigsten eingesetzte Typ.
Er zeichnet sich durch hohe Kapazität und Trennwirkung aus, die über einen
großen Belastungsbereich realisiert wird.
Verschiedene Ventiltypen, welche gegebenenfalls noch in
Kombination von leichten und schweren Ventileinheiten auf der aktiven Bodenfläche
angeordnet sind, ermöglichen den zielgerichteten Einsatz dieser Böden. Verschiedene
Ventiltypen garantieren optimales Betriebsverhalten:
V1: Standardventil mit integrierten Beinen und scharfkantiger Öffnung im Bodenblech
V4: Standardventil mit integrierten Beinen und nach unten ausgehalster Öffnung
im Bodenblech
V6: glockenartig geformte Ventilplatte und nach oben ausgehalste Öffnung
im Bodenblech
V0: Feststehendes
Ventil
A3: Käfigventil
mit scharfkantiger Öffnung im Bodenblech
A4: Käfigventil
mit nach unten ausgehalster Öffnung im Bodenblech
Der
konventionelle Glockenboden hat sich bei
Anwendungen mit folgenden Aufgabenstellungen bewährt:
extrem
weiter Belastungsbereich,
sehr geringe
Flüssigkeitsbelastungen,
starke gasseitige
Unterlastungen,
bei Forderung
nach stabilem Flüssigkeits-hold-up,
Forderung nach
geringen Leckraten.
Es
stehen unterschiedliche Bedienungselemente
zur Verfügung: Ob zur Verschraubung der Bodenelemente untereinander oder am
Tragring, ob zur Verschraubung der Schachtbleche an den Schachtleisten oder
von Durchstiegsblechen mit den Bodenelementen. Alle Bedienungselemente sind
in nahezu allen Werkstoffen lieferbar. Wir bieten die folgenden Elemente an:
Durchstiegsverschraubung
Keilverbindung
Umfangsklammer
mit angeschweißtem Bolzen
Umfangsklammer
mit Hammerkopfschraube
|